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Info Übergänge im Jugendalter

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März 2010 Info Übergänge im Jugendalter Frank Braun/Franciska Mahl Berufsorientierung: Ein Überblick über Programme und Projekte* Auf dem Bildungsgipfel 2008 in Dresden hatten Bund und Länder verabredet,
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März 2010 Info Übergänge im Jugendalter Frank Braun/Franciska Mahl Berufsorientierung: Ein Überblick über Programme und Projekte* Auf dem Bildungsgipfel 2008 in Dresden hatten Bund und Länder verabredet, dass die Vorbereitung auf Abschlüsse und Anschlüsse am Ende der Schulzeit verbessert werden soll. Im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung haben jetzt das Deutsche Jugendinstitut (DJI) und das Institut für berufliche Bildung, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik (INBAS) einen Überblick über Programme und Projekte zur Verbesserung der Berufsorientierung erarbeitet. Kein Mangel an Angeboten, wohl aber ein Mangel an Abstimmung Neben den Kultusministerien der Länder, zuständig für das schulische Angebot im Rahmen der Lehrpläne, treten auch andere Landesressorts (z. B. für Wirtschaft oder Soziales) mit eigenen Programmen und Projekten an die Schulen heran. Die Bundesagentur für Arbeit fördert, neben ihren Regelleistungen der Berufsberatung, unter dem Stichwort Vertiefte Berufsorientierung im großen Umfang Angebote, die z. T. während, z. T. außerhalb der regulären Unterrichtszeit durchgeführt werden. Verschiedene Bundesressorts haben Programme gestartet, entweder als Modellprogramme oder aber auch quasi flächendeckend konzipiert. Kommunen haben eigene Programme initiiert, insbesondere um Jugendlichen mit Hauptschulbildung Wege in die duale Ausbildung zu öffnen. Und die großen Stiftungen (z. B.: Robert Bosch Stiftung, Gemeinnützige Hertie-Stiftung) arbeiten an Strategien, in Leuchtturmschulen entwickelte gute Praxis in die Fläche zu bringen. Eine von vielen Fachkräften geteilte Diagnose lautet, dass es nicht an Mitteln und Angeboten fehle, sondern an einem wirksamen Einsatz der Mittel und einer vernünftigen Abstimmung zwischen den vielen Angeboten (vgl. Lippegaus- Grünau/Mahl/Stolz 2010). * Mehr Informationen zu diesem Überblick über Programme und Projekte zur Berufsorientierung finden Sie am Ende dieses Newsletters. Info Übergänge im Jugendalter März 2010 Seite 1 von 5 Schulen stehen vor der Anforderung auszuwählen und zu bündeln Die Vielfalt von Initiativen und Angeboten und die daraus resultierende Unübersichtlichkeit werden zum Problem der Schulen der Sekundarstufe I. Diese stehen vor der Anforderung, aus der Breite des Angebots auszuwählen und eigene Leistungen mit denen von Dritten zu einem konsistenten Gesamtangebot zu bündeln. Vom Deutschen Jugendinstitut (DJI) in Leipzig und Stuttgart durchgeführte Schulbefragungen zeigen, dass Mittelschulen (in Leipzig) und Hauptschulen (in Stuttgart) ihren Schülerinnen und Schülern ein breites Angebot von Orientierungs- und Fördermaßnahmen (Bewerbungstraining, Berufswegebegleitung, Betriebspraktika usw.) zur Vorbereitung auf die Übergänge am Ende der Schulzeit unterbreiten und dabei mit einer Vielzahl von externen Partnern kooperieren (vgl. Hofmann-Lun/ Geier 2008). Die Befragungen ergaben allerdings auch große Unterschiede zwischen den Schulen, was das Vorhalten solcher Angebote und den Umfang von dabei praktizierten Kooperationen mit Dritten betrifft. Schulen machen den Unterschied Vom DJI an denselben Standorten durchgeführte Längsschnittuntersuchungen zu den Bildungsund Ausbildungswegen der Absolventen/innen der Real- und Hauptschulzüge von Leipziger Mittelschulen bzw. von Hauptschulen in Stuttgart ergaben große Unterschiede zwischen Schulen in den Anschlussplänen der Schüler/innen und in den von ihnen tatsächlich realisierten Anschlüssen. Unterschiede, die mit der Zusammensetzung der Schülerschaft der Schulen nicht abschließend erklärt werden konnten. So reichte beispielsweise in Stuttgart der Anteil der Schüler/innen auf Schulebene, die direkt nach der Schule eine Berufsausbildung aufnehmen konnten, von 0 bis 67 Prozent (Gaupp/ Geier 2008: 18). Fallstudien zu den Strategien von Stuttgarter Hauptschulen zur Vorbereitung ihrer Schüler/innen auf die Übergänge am Ende der Pflichtschulzeit erbrachten Hinweise auf Zusammenhänge zwischen diesen Strategien, den von den Schüler/innen/n verfolgten Anschlussplänen und den von ihnen tatsächlich erreichten Anschlüssen (Hofmann-Lun/ Geier 2008: ). So haben die Einschätzungen der Schulleitungen zum Leistungspotenzial ihrer Schüler/innen den Charakter einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung: Werden den Schüler/innen/n gute Anschlüsse zugetraut, dann haben sie auch bessere Chancen, diese zu erreichen. Werden deren Potenziale eher skeptisch beurteilt, dann werden direkte Anschlüsse in Ausbildung und in weiterführende Schulen eher unwahrscheinlich. Ein zweiter Erfolgsfaktor dürfte nach der Untersuchung des DJI darin liegen, dass verschiedene Aktivitäten zur Berufsorientierung von der Schule zu einem konsistenten, systematischen Programm gebündelt werden. Dies gelingt Schulen in sehr unterschiedlichem Maße. Regionales Übergangsmanagement als Lösung? 2006 hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) einen Innovationskreis berufliche Bildung als Beratungsgremium eingerichtet, dessen Arbeitsgruppe Übergangsmanagement der Frage nachging, wie durch eine bessere Kooperation der bildungsund arbeitsmarktpolitischen Akteure auf lokaler und regionaler Ebene und durch eine verbesserte Abstimmung von Angeboten und Politiken der Übergang Jugendlicher von der Schule in Ausbildung verbessert werden kann: Info Übergänge im Jugendalter März 2010 Seite 2 von 5 Das Übergangsmanagement Schule Ausbildung muss zu einem örtlich/regional gesteuerten zwar flexiblen, aber verlässlichen Regelsystem entwickelt werden, in dem bisherige Einzelmaßnahmen zusammengefügt werden. Die lokale Kooperation aller Entscheidungsträger ist in Vernetzungsprojekten häufig erprobt. Was fehlt, ist die systematische Schaffung von dauerhaften, vernetzten Strukturen für die passgenaue Beratung und Vermittlung Jugendlicher mit Förderbedarf, in denen die lokal/regional verfügbaren Förder- und Qualifizierungsangebote unterschiedlicher Akteure eingebunden sind (Bundesministerium für Bildung und Forschung 2007: 8). Zur Umsetzung dieser Empfehlungen wurde im Jahr 2008 vom BMBF das Programm Perspektive Berufsabschluss mit den Förderinitiativen Regionales Übergangsmanagement und Abschlussorientierte modulare Nachqualifizierung gestartet. Mit dieser thematischen Fokussierung sollten sowohl präventive, auf das Gelingen der Übergänge in Ausbildung gerichtete Aktivitäten, als auch eine auf Reintegration gerichtete Komponente im Sinne einer zweiten Chance zum Nachholen von Berufsabschlüssen implementiert werden. Die 16 Städte und 11 Landkreise in der Förderinitiative Regionales Übergangsmanagement arbeiten an der Entwicklung und Umsetzung von Strategien einer verbesserten Kooperation und Koordination von Angeboten und Akteuren im Übergang Schule Berufsausbildung. Entwicklung von Verfahren einer besseren Kooperation und Koordination der verschiedenen Akteure Die Abstimmung und Optimierung der Angebotsstrukturen in der Berufsorientierung erfordert die Zusammenarbeit einer großen Anzahl von bildungs- und arbeitsmarktpolitischen Akteuren: Allgemeinbildende Schulen haben qua gesetzlichem Auftrag eine Schlüsselfunktion bei der Vorbereitung Jugendlicher auf die Übergänge am Ende der Sekundarstufe I. Ein wichtiges Instrument schulischer Berufsorientierung sind Betriebspraktika, die wiederum eine enge Kooperation mit ortsansässigen Betrieben erfordern. Ein weiterer zentraler Kooperationspartner bei der beruflichen Orientierung ist die Bundesagentur für Arbeit, mit ihrer flächendeckenden Zuständigkeit für Berufsberatung, ihrem Engagement in der vertieften Berufsorientierung und der Umsetzung des Programms Berufseinstiegsbegleitung. Allgemeinbildende Schulen arbeiten zusammen mit Berufsschulen und überbetrieblichen Ausbildungseinrichtungen, in deren Werkstätten Schüler/innen Praxiserfahrungen in dualen Ausbildungsberufen gewinnen. Kammern leisten Unterstützung durch Bildungs- und Ausbildungsberater bzw. -begleiter/innen. Berufsorientierende Angebote an Schulen werden zudem in Zusammenarbeit mit der Jugendhilfe bzw. der Jugendsozialarbeit unter Beteiligung freier Träger durchgeführt. Durch eine Verbesserung von Kommunikations- und Kooperationsstrukturen können Förder- und Unterstützungsangebote abgestimmt und gezielt miteinander verknüpft werden. Für die Zusammenarbeit ist eine Klärung von Zuständigkeiten und Handlungsmöglichkeiten der einzelnen Akteure eine wichtige Voraussetzung. Dies betrifft sowohl Handlungsmöglichkeiten im eigenen Zuständigkeitsbereich als auch Beiträge, die durch eine Zusammenarbeit mit anderen Akteuren geleistet werden und die zu einer Bündelung von Ressourcen und zu Synergieeffekten beitragen können. Info Übergänge im Jugendalter März 2010 Seite 3 von 5 Insbesondere durch bundeszentrale Vorgaben gesteuerte Akteure (z. B. die Arbeitsagenturen) stehen vor der Herausforderung, ihre Aktivitäten und Leistungen in eine abgestimmte lokale Angebotsstruktur einzubringen. Jugendlichen mit schlechten Startchancen, eine wichtige und notwendige Investition in die Zukunft des Gemeinwesens darstellt. Literatur Initiativen für Prozesse der stärkeren Vernetzung können von unterschiedlichen Stellen ausgehen: von Jugendämtern, Bildungsbüros, der Wirtschaftsförderung wie auch an der Spitze der Kommunalverwaltung angesiedelten Stabsstellen. Eine effektive Arbeit von Gremien zur Kooperation und Koordination setzt voraus, dass wichtige Akteure und kommunale Entscheidungsträger zur Mitarbeit gewonnen werden. Dies gelingt nur, wenn dabei Doppelarbeit mit anderen Gremien vermieden wird und Absprachen und Entscheidungen ein hohes Maß an Verbindlichkeit haben. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die involvierten Akteure in unterschiedliche Hierarchien eingebunden sind. Da die Zusammenarbeit in der Regel auf freiwilliger Basis erfolgt, kann Verbindlichkeit entweder durch Selbstverpflichtungen oder Kooperationsvereinbarungen hergestellt werden. Das persönliche Engagement der von Oberbürgermeister/innen bzw. Landräten/innen ist ein zentraler Erfolgsfaktor und macht konsensuelle Problemlösungen möglich, in denen die beteiligten Akteure ihre Handlungsspielräume ausschöpfen. Eine Grunderfahrung aus Initiativen zum Aufbau eines lokalen Übergangsmanagements lautet, dass Erfolge nicht über Nacht erzielt werden: Ein wirksames lokales Übergangsmanagement ist ein Ergebnis eines längeren und mitunter schwierigen Prozesses. Dieser Prozess kann nur auf der Basis einer vertrauensvollen Zusammenarbeit der unterschiedlichen Akteure gelingen, einer Zusammenarbeit, die auf der Einsicht beruht, dass das Gelingen der beruflichen Integration der jungen Generation, insbesondere auch von Bundesministerium für Bildung und Forschung (2007): Berufsbildungsbericht Gaupp, Nora/ Geier, Boris (2008): Stuttgarter Haupt- und Förderschüler/innen auf dem Weg von der Schule in die Berufsausbildung. Bericht zur zweiten Erhebung der Stuttgarter Schulabsolventenstudie. Stuttgart: Jugendamt Schulabsolventenstudie_Zweite_Erhebung.pdf Hofmann-Lun, Irene/ Geier, Boris (2008): Förderangebote im letzten Pflichtschuljahr und ihr Beitrag zum Gelingen von Übergängen. Eine Untersuchung in Stuttgart und Leipzig. Zusammenfassung. München/Halle: Deutsches Jugendinstitut 41.pdf Lippegaus-Grünau, Petra/ Mahl, Franciska/ Stolz, Iris (2010): Berufsorientierung - Programme und Projekte von Bund und Ländern, Kommunen und Stiftungen im Überblick. München/Halle: Deutsches Jugendinstitut, Reihe: Wissenschaftliche Texte 130 S. Info Übergänge im Jugendalter März 2010 Seite 4 von 5 Lippegaus-Grünau, Petra/ Mahl, Franciska/ Stolz, Iris (2010): Berufsorientierung - Programme und Projekte von Bund und Ländern, Kommunen und Stiftungen im Überblick. München/Halle: Deutsches Jugendinstitut, Reihe: Wissenschaftliche Texte 130 S. ISBN In dieser Broschüre veröffentlicht das Deutsche Jugendinstitut (DJI) die Ergebnisse einer Recherche, die das Institut für berufliche Bildung, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik (INBAS) und das DJI im 2. Halbjahr 2009 im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) durchgeführt haben. Im ersten Kapitel beschreiben Petra Lippegaus- Grünau und Iris Stolz (INBAS) Programme und Projekte des Bundes und der Länder. In fast allen Bundesländern hat die Einführung der erweiterten vertieften Berufsorientierung (VBO) durch die Bundesagentur für Arbeit die Entwicklung von Landesprogrammen zur Berufsorientierung befördert. Angesichts der enormen Vielfalt liegt der Schwerpunkt darauf, gemeinsame Entwicklungslinien und konzeptionelle Eckpunkte nachzuzeichnen. für eine gleichmäßige Versorgung aller Jugendlichen zu sorgen und Qualitätsstandards zu entwickeln und durchzusetzen. Schließlich haben insbesondere die Stiftungen Programme entwickelt und implementiert, die zum Ziel haben, die in Modellprojekten und Leuchtturmschulen erprobten Konzepte breiter zu transferieren. Die Aktivitäten der Kommunen und Stiftungen sind Thema des von Franciska Mahl (DJI) erstellten zweiten Kapitels. Im dritten Kapitel der Broschüre werden das Programm und die Eröffnungsvorträge der Fachtagung mit dem Titel Berufsorientierung Konzepte, Strategien, Entwicklungstendenzen im Haus der Wirtschaft in der Industrie- und Handelskammer zu Kiel am 02./ dokumentiert. Programme und Projekte, die zur Verbesserung der Berufsorientierung beitragen sollen, bieten inzwischen nicht mehr nur Bund und Länder an, sondern verstärkt auch Kommunen und Stiftungen. Zum einen haben sie eigene Programme entwickelt und implementiert, zum anderen bemühen sie sich, über die vielfältigen Programme von Dritten Transparenz herzustellen, Die Broschüre kann kostenlos beim DJI in Halle angefordert werden. Deutsches Jugendinstitut Außenstelle Halle z. Hd. A. März Franckeplatz 1, Haus 12/ Halle Info Übergänge im Jugendalter März 2010 Seite 5 von 5 Bestellzettel Alle Veröffentlichungen können beim DJI in Halle kostenfrei angefordert werden. Deutsches Jugendinstitut Außenstelle Halle z.hd. A. März Franckeplatz 1, Haus 12/ Halle Schulmüdigkeit. Reißig, Birgit/Gaupp, Nora/ Hofmann-Lun, Irene/ Lex, Tilly: Schule - und dann? Schwierige Übergänge von der Schule in die Berufsausbildung: München/Halle: DJI, Wissenschaft für alle 2006, 19 S. Richter, Ulrike (Hrsg.): Den Übergang bewältigen. Gute Beispiele der Förderung an der Ersten Schwelle von der Schule zur Berufsausbildung. München/Halle: DJI, Dokumentation 4/2005, 175 S. Schreiber, Elke (Hrsg.): Nicht beschulbar? Gute Beispiele für den Wiedereinstieg in systematisches Lernen. München/Halle: DJI, Dokumentation 5/2005, 210 S. Fischer, Sonja: Schulmüdigkeit und Schulverweigerung. Eine annotierte Bibliografie für die Praxis. München/Halle: DJI, Dokumentation. Zweite aktualisierte Auflage 2005, 105 S. Neu Lippegaus-Grünau, Petra/Mahl, Franciska Stolz, Iris: Berufsorientierung - Programme und Projekte von Bund und Ländern, Kommunen und Stiftungen im Überblick. Deutsches Jugendinstitut München/Halle Gaupp, Nora/Lex, Tilly/Reißig, Birgit: Hauptschüler/innen an der Schwelle zur Berufsausbildung: Schulische Situation und schulische Förderung. Regionales Übergangsmanagement Bd.2, Deutsches Jugendinstitut München/Halle.2010, 31 S. Kuhnke, Ralf/Reißig, Birgit: Regionales Übergangsmanagement Schule-Berufsausbildung: Schaffung einer Datenbasis zum Übergangsgeschehen. Regionales Übergangsmanagement Bd.1, Deutsches Jugendinstitut München/Halle. 2010, 51 S. Kuhnke, Ralf/Müller, Matthias: Lebenslagen und Wege von Migrantenjugendlichen im Übergang Schule - Beruf: Ergebnisse aus dem DJI Übergangspanel, Wissenschaftliche Texte 3/2009, 89S. Skrobanek, Jan: Perceived discrimination and (re)ethnicisation of young immigrants in school-to-work transition in Germany. Wissenschaftliche Texte 2/2009, 66 S. Skrobanek, Jan: Migrationsspezifische Disparitäten im Übergang von der Schule in den Beruf. Wissenschaftliche Texte 1/2009, 42 S. Innovative Ansätze der Jugendsozialarbeit Fördern und fordern: Jugendliche in Modellprojekten der Jugendsozialarbeit. Ergebnisse aus der wissenschaftlichen Begleitung des Modellprogramms Arbeitsweltbezogene Jugendsozialarbeit München/Leipzig: DJI 2001, 121 S. Fit für Leben und Arbeit. Neue Praxismodelle zur sozialen und beruflichen Integration von Jugendlichen Broschüre inkl. CD mit der Datenbank der 100 Wettbewerbspreisträger. München/Leipzig: DJI 2000, 193 S. Nicaise, Ides/Bollens, Joost: Berufliche Qualifizierung und Beschäftigungschancen für benachteiligte Personen. München/Leipzig: DJI, Arbeitspapier 5/2000, 55 S. Datenbank PRAXIMO - Praxismodelle Jugend in Arbeit. Neue Praxismodelle zur beruflichen und sozialen Integration von Jugendlichen. CD-Update, 2001, München/Leipzig: DJI Gaupp, Nora/Lex, Tilly/Reißig, Birgit/ Braun, Frank: Von der Hauptschule in Ausbildung und Erwerbsarbeit. Ergebnisse des DJI-Übergangspanels. Berlin: BMBF 2008, 48 S. Jugendliche an sozialen Brennpunkten und in strukturschwachen Regionen Gericke, Thomas/März, Anke: Jugendliche engagieren sich für ihre Region. Ergebnisse und Wirkungen der Bundesinitiative wir... hier und jetzt. München/Halle: DJI, 2005, 52 S. Förster, Heike (Hrsg.): Berufliche und soziale Integration im sozialen Raum. Ausgewählte Beiträge zum Handlungsfeld. München/Halle: DJI, Arbeitspapier 4/2004, 60 S. Schreier, Kerstin: Rückblick auf ein Jahr BBE- Lehrgang Ergebnisse einer bundesweiten Befragung von BBE-TeilnehmerInnen. Forschungsbericht. München/Halle: DJI, Arbeitspapier 3/2004, 62 S. Marquardt, Editha: Evaluation von Qualifizierungsprojekten Eine Untersuchung am Bsp. von Qualifizierungsbüros des FSTJ. Forschungsbericht. München/Halle: DJI, Arbeitspapier 2/2004, 60 S. Kraheck, Nicole: Karrieren jenseits normaler Erwerbsarbeit. Lebenslagen, Lebensentwürfe und Bewältigungsstrategien von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Stadtteilen mit besonderen Erneuerungsbedarf. München/Halle: DJI, Arbeitspapier 1/2004, 178 S. Skrobanek, Jan: TeilnehmerInnen in BBE- Maßnahmen Erste Befunde einer bundesweiten Befragung. München/Halle: DJI, Arbeitspapier 1/2003, 60 S. Deutsches Jugendinstitut (Hrsg.): Video Fit für Leben und Arbeit. München/Leipzig: DJI 2000, 43 Minuten. Migration und Integration Kuhnke, Ralf/Schreiber, Elke: Zwischen Integration und Ausgrenzungsrisiken. Aussiedlerjugendliche im Übergang Schule-Beruf. Halle: DJI 2008, 100 S. Jugend und Migration. DJI Bulletin 76. Deutsches Jugendinstitut, 3/2006, 31 S. Gaupp, Nora: Sprachkompetenz. Kompetenzfeststellungsverfahren für Jugendliche - Erprobung des Europäischen Sprachenportfolios. München/Halle: DJI, Wissenschaftliche Texte 1/2007, 50 S. Mädchen/junge Frauen Datenbank PRAXIMO Modul Gender Mainstreaming. CD mit 39 innovativen Praxismodellen. München/Halle: DJI 2004 Schulewski, Ute: Doing Gender. Gender Effekte in Handlungsstrategien und Handlungskonstellationen von SozialpädagogInnen in der Jugendberufshilfe. München/Leipzig: DJI, Arbeitspapier 2/2002, 47 S. Kraheck, Nicole (Hrsg.): Verbesserung der beruflichen Chancen von Mädchen und jungen Frauen. Praximodelle Bd. 6. München/Leipzig: DJI 2001, 170 S. Schulabbrecher/Schulverweigerer Stevens, Alex/Gladstone, Ben (Hrsg.): Learning, not Offending. Effective interventions to tackle youth transition to crime in Europe. Westerham, Kent: 2002, 96 S. Schreiber, Elke (Hrsg): Chancen für Schulmüde. Reader zur Abschlusstagung des Netzwerks Prävention von Schulmüdigkeit und Schulverweigerung am Deutschen Jugendinstitut e.v. München/Halle: DJI 2006, 206 S. Betriebe als Lernorte für Benachteiligte Gericke, Thomas: Die Wiedergewinnung des Betriebes als Ausbildungsort für Benachteiligte. Strategien und Leistungen der Jugendberufshilfe. München/Leipzig: DJI, Arbeitspapier 3/2001, 76 S. Jugendhilfebetriebe/Juniorenfirmen Schaub, Günther: Qualifizierung und Beschäftigung im Jugendhilfebetrieb. Zwei Fallbeispiele. München/Leipzig: DJI, Arbeitspapier 6/2001, 41 S. Preiß, Christine/Wahler, Peter: Lernen in der Juniorenfirma. München/Leipzig: DJI, Arbeitspapier. 3/99, 31 S. Schaub, Günther: Bürokommunikation und neue Medien: Ein berufsvorbereit. Lehrgang. Forschungsbericht. München/Leipzig: DJI, Arbeitspapier 4/200
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